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Diana Cooper Engelkarten im Überblick

Decks und was die Karten bedeuten

Du hast die Engelkarten von Diana Cooper in der Hand oder überlegst, sie zu kaufen? Diana Cooper ist eine britische Autorin, die seit den 1990er-Jahren über Engel, Erzengel und Lichtarbeit schreibt und mehrere Kartendecks veröffentlicht hat. Anders als bei Doreen Virtue sind ihre Engelkarten oft einfacher gehalten: ein Wort, ein Satz, ein Bild. Das bekannteste Deck, „Engel-Karten“ mit 52 Karten, besteht aus Textkarten mit Begriffen wie Akzeptieren, Geduld, Loslassen oder Neuanfang und einer kurzen Affirmation. Dazu gibt es ein „Erzengel-Orakel“, das „Orakel der Einhörner“ und Decks zu Atlantis und zur Lichtarbeit.

Die Karten von Diana Cooper eignen sich besonders für Menschen, die keine lange Deutung wollen, sondern einen Satz, den sie über den Tag mitnehmen. Viele nutzen sie als Tageskarte am Morgen oder legen eine Karte auf den Schreibtisch.

Die Themen der Karten

Unten findest du die Themen, nach denen auf dieser Seite am häufigsten gesucht wird, mit einer eigenen Deutung in unseren Worten. Die Texte stammen nicht aus dem Begleitheft, und die Kartenbilder zeigen wir nicht, weil sie dem Verlag gehören. Die Erzengel-Karten des Decks, Michael, Raphael und Chamuel, haben bei uns eigene Seiten oder Porträts: Erzengel Michael, Erzengel Raphael und Chamuel in der Erzengel-Übersicht.

Wer die Themen ziehen statt lesen will, findet sie fast alle auch in unserem eigenen Deck mit 44 Karten: Loslassen, Neuanfang, Geduld, Freude, Kraft und weitere, jeweils mit Essenz, Botschaft und Rat. Die Übersicht aller 44 Karten zeigt sie; auf der Startseite ziehst du eine davon.

Wie du mit Diana Coopers Karten arbeitest

Die Textkarten funktionieren am besten als Tageskarte: morgens eine ziehen, das Wort und die Affirmation laut lesen, die Karte den Tag über sichtbar liegen lassen. Abends prüfen, wo der Begriff aufgetaucht ist. Wer mehr Deutung will, findet die Themen unten in unseren Worten und in der Anleitung zum Legen drei Legesysteme, die mit jedem Engelkarten-Deck funktionieren. Die Karten lassen sich auch gut zu zweit nutzen: Jeder zieht eine, beide lesen vor, dann reden beide darüber, was der Begriff für den anderen bedeuten könnte. Das ist oft aufschlussreicher als die eigene Deutung.

Diana Cooper und Doreen Virtue: der Unterschied

Beide Autorinnen haben den Markt für Engelkarten geprägt, aber auf verschiedene Weise. Doreen Virtues Decks arbeiten mit Figuren, Namen und etwas längeren Botschaften; Diana Coopers mit Begriffen und Affirmationen. Wer gern Bilder betrachtet und Geschichten liest, ist bei Virtue richtig; wer einen klaren Satz will, bei Cooper. Dazu kommt ein praktischer Unterschied: Diana Cooper schreibt und veröffentlicht weiter, ihre Decks sind im Handel erhältlich, während viele Titel von Doreen Virtue nach ihrer Abkehr vom Engelgeschäft nur noch gebraucht zu haben sind. Mehr dazu auf der Seite zu Doreen Virtue Engelkarten und in der Einordnung Welche Engelkarten kaufen?.

Die Karten und ihre Themen

Akzeptieren

Die Karte Akzeptieren meint nicht Resignation, sondern den Moment, in dem man aufhört, gegen das Gegebene zu kämpfen, und Kraft für das Mögliche frei wird. Als Tageskarte lädt sie ein, eine Sache zu benennen, die man nicht ändern kann, und sie für heute stehen zu lassen. Oft wird der Tag dadurch leichter, ohne dass sich etwas geändert hätte.

Ergebung

Ergebung ist der schwierigste Begriff in diesem Deck, weil er nach Niederlage klingt. Gemeint ist die Hingabe an etwas, das größer ist als der eigene Plan: dem Leben, dem Lauf der Dinge, dem Vertrauen. Als Tageskarte rät sie, eine Kontrolle loszulassen, die ohnehin nur Anspannung bringt, und zu beobachten, was ohne sie geschieht.

Flexibilität

Flexibilität ist die Karte für Menschen, die einen Plan haben und daran festhalten, obwohl die Umstände sich verändert haben. Sie sagt nicht, den Plan aufzugeben, sondern ihn zu biegen. Als Tageskarte bedeutet sie, heute einmal auf einen Vorschlag mit Ja zu antworten, den man sonst aus Prinzip ablehnen würde.

Freude

Freude erscheint in diesem Deck als Grundhaltung, nicht als Belohnung. Die Karte kommt zu Menschen, die sich Freude erst nach getaner Arbeit erlauben und dann zu müde dafür sind. Als Tageskarte lädt sie ein, die Reihenfolge zu tauschen: zuerst etwas, das Freude macht, dann die Pflichten, die danach erstaunlich leichter gehen.

Geduld

Geduld gehört zu den meistgezogenen Karten dieses Decks, weil fast jeder gerade auf etwas wartet. Die Karte beschreibt das Warten als Vorbereitung, nicht als Stillstand. Als Tageskarte heißt sie, die Wartezeit mit etwas zu füllen, das einen bereit macht: lernen, aufräumen, Kraft sammeln, statt auf das Handy zu starren.

Güte

Güte ist die Karte für den Umgang mit Menschen, die es einem schwer machen. Sie rät nicht, alles hinzunehmen, sondern den anderen als jemanden zu sehen, der vermutlich selbst kämpft. Als Tageskarte bedeutet sie, einem schwierigen Menschen heute mit einer kleinen Freundlichkeit zu begegnen und zu sehen, ob sich der Ton verändert.

Kraft

Kraft meint in diesem Deck die innere Kraft, die Dinge durchträgt: Krankheit, Streit, lange Durststrecken. Die Karte kommt zu Menschen, die sich schwach fühlen und vergessen haben, was sie schon alles geschafft haben. Als Tageskarte lädt sie ein, drei überstandene Krisen aufzuzählen und die Kraft daraus für heute zu nutzen.

Loslassen

Loslassen ist die Karte für das, was man festhält, obwohl es längst nicht mehr trägt: eine Hoffnung, eine Beziehung, ein Bild von sich selbst. Als Tageskarte rät sie, eine kleine Sache heute wegzugeben oder zu beenden, damit der Körper das Gefühl kennenlernt und es beim nächsten, größeren Mal leichter fällt.

Neuanfang

Neuanfang steht für die leere Seite, die man als Mangel erlebt, obwohl sie Platz ist. Die Karte kommt nach Abschlüssen, Trennungen, Umzügen. Als Tageskarte heißt sie, etwas zum ersten Mal zu tun, ohne es gut zu können, und sich die Ungeschicklichkeit des Anfangs zu erlauben, die bei jedem Neubeginn dazugehört.

Reichtum

Reichtum meint in diesem Deck nicht den Kontostand, sondern das Gefühl, dass genug da ist. Die Karte kommt zu Menschen, die aus Angst vor Mangel sparen, auch an Zuwendung und Zeit. Als Tageskarte lädt sie ein, heute großzügig zu sein mit etwas, das nichts kostet, und zu beobachten, dass es nicht weniger wird.

Sinn

Sinn ist die Karte für Phasen, in denen alles funktioniert und nichts bedeutet. Sie fragt nach dem Wofür hinter dem Was. Als Tageskarte rät sie, eine alltägliche Tätigkeit bewusst mit dem zu verbinden, was einem wichtig ist, und sei es nur der Gedanke, dass die Arbeit jemandem hilft, den man mag.

Spaß

Spaß ist die leichteste Karte des Decks und wird am häufigsten unterschätzt. Sie kommt zu Menschen, die alles ernst nehmen, auch sich selbst. Als Tageskarte bedeutet sie, heute etwas Albernes zu tun, das keinem Zweck dient, und den Rest des Tages zu beobachten, der danach meist besser läuft als erwartet.

Häufige Fragen

Wie viele Karten haben die Engel-Karten von Diana Cooper?

Das bekannteste Deck hat 52 Textkarten mit je einem Begriff und einer Affirmation. Daneben gibt es ein Erzengel-Orakel und weitere Decks zu Einhörnern, Atlantis und Lichtarbeit mit unterschiedlicher Kartenzahl.

Was ist der Unterschied zu Doreen Virtue?

Diana Coopers Karten arbeiten mit Begriffen und kurzen Sätzen, Doreen Virtues mit Figuren, Namen und längeren Botschaften. Cooper veröffentlicht weiter und ihre Decks sind lieferbar; viele Virtue-Decks gibt es nur noch gebraucht.

Sind die Kartentexte hier aus dem Original?

Nein. Die Deutungen auf dieser Seite sind eigene Texte. Bilder und Begleithefte gehören dem Verlag und werden nicht gezeigt. Die Themen wie Geduld, Loslassen oder Neuanfang lassen sich trotzdem auf jedes Deck übertragen.

Gibt es die Themen auch in eurem Deck?

Die meisten ja: Loslassen, Neuanfang, Geduld, Freude, Kraft und weitere gehören zu unseren 44 Karten, jeweils mit Essenz, Botschaft und Rat. Du kannst sie auf der Startseite ziehen oder in der Bedeutungsübersicht nachlesen.

Für wen eignen sich Diana Coopers Engelkarten?

Für Menschen, die keine lange Deutung wollen, sondern einen Satz, den sie über den Tag mitnehmen. Als Tageskarte am Morgen oder als Karte auf dem Schreibtisch funktionieren sie gut. Wer Bilder und Geschichten mag, ist bei anderen Decks besser aufgehoben.